Wie hoch ist das Vermögen von Brooke Burns?

Brooke Burns ist eine amerikanische Schauspielerin und Model mit einem Nettovermögen von 5 Millionen Dollar. Im Laufe der Jahre hat sie sich nicht nur als Schauspielerin und Model einen guten Ruf erworben, sondern auch als Moderatorin von Spielshows und als allgemeine TV-Persönlichkeit. Ihren ersten Durchbruch hatte sie Mitte der 90er Jahre mit einer bemerkenswerten Rolle in der spanisch-amerikanischen Sitcom „Out of the Blue“. Nachdem sie in jeder einzelnen Folge dieser Serie aufgetreten war, wechselt sie Ende der 90er Jahre zu „Baywatch“ und erlangte noch mehr Ruhm. Burns trat dann in dem Spin-off „Baywatch: Hawaii“ auf, bevor sie aufgrund ihrer Schwangerschaft abreiste.

Nachdem sie sich eine Auszeit genommen hatte, kehrt Brooke mit Gastrollen in Shows wie „Just Shoot Me!“ zurück. Anschließend traten sie der Rolle der Seifenoper „North Shore“ bei und hatten Ende der 2000er Jahre auch Gastauftritte in „CSI: Miami“. Während dieser Zeit begannen sie auch als Spielshow-Moderatorin mit Projekten wie „Dog Eat Dog“, „Hole in the Wall“ und „Chase“ zu arbeiten. Die letztgenannte Spielshow brachte ihr eine Nominierung für zwei Emmy Awards ein – einen für Outstanding Game Show Host. Darüber hinaus ist Brooke dafür bekannt, in Filmen wie „Shallow Hal“, „Titanic II“ und „Where Hope Grows“ aufzutreten.

Frühe Lebensjahre

Brooke Elizabeth Burns wurde am 16. März 1978 in Dallas, Texas, geboren. Aufgewachsen in einem christlichen Haushalt zusammen mit zwei Schwestern, lernte Brooke schon in jungen Jahren Ballett, musste aber das Tanzen aufgeben, als sie sich im Alter von 15 Jahren einen Kreuzbandriss zuzog. Sie erlitten die Verletzung bei einem Skiunfall. Ihr Vater war zunächst in der texanischen Ölindustrie tätig, aber die Familie Burns zog nach Europa, als Brooke 16 war. Während dieser Zeit lebt sie in Städten wie Paris, Mailand und München.

Karriere

Nach einer bemerkenswerten Rolle in „Out of the Blue“ buchte Urns Rollen in Serien wie „Conan the Adventurer“ und „Ally McBeal“. Brooke schaffte 1998 mit „Baywatch: Hawaii“ den Durchbruch. Während der Serie porträtierte sie Jessie Owens in 46 Folgen, bevor sie 2001 ging, um sich um ihre Schwangerschaft zu kümmern. Vor dem Ende von „Baywatch: Hawaii“ trat Brooke auch in einer Folge auf von „Mortal Kombat: Eroberung“ auf. Vor ihrer Pause gelang es ihr auch, ihre erste große Filmrolle in „Shallow Hal“ zu buchen. Wie die Geschichte sagt, wurde die Rolle speziell für sie geschrieben, nachdem die Farrelly-Brüder ihr Vorsprechen gesehen hatten, da sie ihre Mischung aus gutem Aussehen und Dummheit schätzten.

2002 kehrte sie mit Auftritten in TV-Shows wie „Men, Women & Dogs“ und „A Nero Wolfe Mystery“ zurück. Anschließend folgte sie mit „Dog Eat Dog“ zum ersten Mal als Gameshow-Moderatorin und erhielt dabei eine Nominierung für den Teen Choice Award. Während dieser Zeit setzten sie auch ihre Schauspielkarriere mit Shows wie „Just Shoot Me“, „She Spies“ und „Rock Me Baby“ fort. Mitte der 2000er trat sie der Rolle von „North Shore“ bei und trat schließlich in 21 Folgen der Seifenoper auf. 2005 wurde sie von „Maxim“ als eine der heißesten Frauen der Welt bezeichnet.

Alberto E. Rodriguez/Getty Images

In den späten 2000er Jahren trat Burns in Shows wie „Modern Men“, „Pepper Dennis“, „Miss Guided“, „CSI: Miami“, „Drop Dead Diva“ und „Melrose Place“ auf. Sie traten auch in der Rolle von Fernsehfilmen wie „Die schönste Zeit des Jahres“ und „Mistresses“ bei. Von 2008 bis 2009 hat sie auch ihre Karriere als Moderatorin als Co-Moderatorin von „Hole in the Wall“ vorangetrieben. 2011 tritt sie in „You Deserve It“ auf. Sie folgten mit weiteren Hosting-Rollen in Shows wie „The Chase“ und „Motor City Masters“. 2020 moderierte sie „Master Minds“.

Brooke Burns ist Nickelback-Fans auch für ihren Auftritt im Musikvideo zu „Trying Not to Love You“ bekannt. Das Video zeigt auch Jason Alexander, der neben Burns in „Shallow Hall“ mitspielte. Weitere bemerkenswerte Filmarbeiten von Burns sind „Smokejumpers“, „Dancing Trees“, „Trophy Wife“, „Art of Travel“ und „Time and Again“. Im Laufe der Jahre hat sie in einer erstaunlichen Anzahl von Hallmark-Filmen mitgewirkt, bis zu dem Punkt, an dem viele glauben, dass dies das bestimmendste Merkmal ihrer gesamten Karriere ist.

Markenbestätigungen

Brooke hat ihr Schauspieleinkommen im Laufe der Jahre durch eine Reihe von Markenempfehlungen ergänzt, darunter einen bemerkenswerten OnStar-Werbespot mit Batman-Thema im Jahr 2001.

Medizinische Probleme

Im Jahr 2005 war Brooke Burns in einem schweren Tauchunfall verwickelt, der ihr das Genick brach. Eine Reihe von Platten, Stäben und Schrauben wurden in ihren Hals eingesetzt, und sie konnten sich vollständig erholen. Sie hat erklärt, dass sie ohne die Hilfe, die sie von „dem einzigen Rettungssanitäter, den sie kann“, erhalten hätte, wahrscheinlich querschnittsgelähmt oder tot wäre.

Philanthropie

Die Wirbelsäulenverletzung von Burns verursachte sie, sich stärker für die Life Rolls On Foundation zu engagieren, die Menschen hilft, die Rückenmarksverletzungen erlitten haben. Sie engagieren sich auch bei der Think First National Injury Prevention Foundation und der North American Spine Society. 2014 war sie in einem Autounfall verwickelt und hat unbestimmte Zugriffe erfahren.

Beziehungen

1999 heiratete Brooke den Schauspieler Julian McMahon. Die Beziehung endete zwei Jahre später mit einer Scheidung. McMahon ist auch als Sohn des ehemaligen Premierministers von Australien, Sir William McMahon, bekannt. Trotz ihrer eventuellen Trennung hatten Burns und McMahon im Jahr 2000 ein gemeinsames Kind.

2013 heiratete Brooke Burns den Filmregisseur Gavin O’Connor, der Filme wie „The Accountant“ und „Warrior“ gedreht hat. Das Paar lebt zusammen in Los Angeles und hatte 2017 ihr erstes gemeinsames Kind (Brookes zweites).