William Fichtner Reinvermögen und Gehalt: William Fichtner ist ein amerikanischer Schauspieler mit einem Nettovermögen von 9 Millionen Dollar. William Fichtner ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Heat“, „Armageddon“, „The Perfect Storm“ und „Black Hawk Down“. Im Fernsehen hatte er Hauptrollen in „Invasion“, „Prison Break“, „Crossing Lines“ und „Mom“. Fichtner hat auch Spracharbeit für Videospiele geleistet, darunter zwei „Grand Theft Auto“-Teile und „Call of Duty: Modern Warfare 3“.

Frühes Leben und Karrierebeginn: William Fichtner wurde 1956 auf der Mitchel Air Force Base auf Long Island, New York, als Sohn der Eltern Patricia und William geboren und wuchs in Cheektowaga auf. Er besuchte die Maryvale High School und dann das Farmingdale State College, das er 1974 mit einem Associate Degree in Strafjustiz abschloss. Anschließend schrieb sich Fichtner an der SUNY Brockport ein, erwarb einen BA-Abschluss in demselben Bereich und anschließend Schauspiel an der American Academy of Dramatic Arts.

1987 begann Fichtner seine professionelle Schauspielkarriere mit der Rolle des Josh Snyder in der CBS-Seifenoper „As the World Turns“. 1989 war er in zwei Folgen der ABC-Serie „A Man Called Hawk“ und in einer Folge von „Baywatch“ zu sehen.

Filmkarriere in den 90er und 2000er Jahren: Sein Spielfilmdebüt gab Fichtner 1994 als Bühnenmanager in Robert Redfords „Quiz Show“. Im Jahr tritt er in fünf Filmen auf: dem Science-Fiction-Actionfilm „Virtuosity“, der dunklen Komödie „Reckless“, Kathryn Bigelows dystopischem Thriller „Strange Days“, Steven Soderberghs „The Underneath“ und Michael Manns Krimidrama „Heat“. ,“ mit Al Pacino und Robert De Niro. Spätere Arbeiten in den 90er Jahren umfassten Kevin Spaceys „Albino Alligator“; Robert Zemeckis Science-Fiction-Drama „Contact“; der Thriller „Switchback“; Michael Bays Science-Fiction-Katastrophenfilm „Armageddon“; die Krimikomödie „Go“; und der Independent-Film „The Settlement,

Im Jahr 2000 war Fichtner in dem Katastrophendrama „Der perfekte Sturm“, der Krimikomödie „Drowning Mona“ ​​​​​​und dem Liebesdrama „Passion of Mind“ zu sehen, in dem er eine seiner ersten Hauptrollen hatte. 2001 tat er sich mit dem Regisseur Michael Bay für das romantische Kriegsdrama „Pearl Harbor“ zusammen und hatte auch Rollen in „Black Hawk Down“ und der Komödie „What’s the Worst That Could Happen?“. Im nächsten Jahr spielte er in „Julie Walking Home“ und „Equilibrium“ mit. Das Jahr 2005 war für Fichtner eines der größten; er spielte in sechs Filmen mit, darunter der Oscar-Preisträger „Crash“ für den besten Film. Zu seinen weiteren Arbeiten in diesem Jahr gehörten das Drama „Nine Lives“ und die Komödien „The Chumscrubber“ und „The Longest Yard“. Im Anschluß daran

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Film in den 2010er-Jahren: Zu Beginn des neuen Jahrzehnts war Fichtner in der romantischen Komödie „Date Night“, den Actionfilmen „The Big Bang“ und „Drive Angry“ sowie der Independent-Komödie „Wrong“ zu sehen. Spätere Credits waren „Phantom“, „The Lone Ranger“, „Elysium“, „The Homesman“, „Teenage Mutant Ninja Turtles“, „Independence Day: Resurgence“, „Hot Summer Nights“ und „The Neighbor“. Fichtner hatte eine führende Rolle. Zu seinen weiteren Filmen in den 2010er Jahren gehören „Krystal“, „Traffik“, „OG“, „Armed“, „All the Devil’s Men“, „Josie & Jack“ und „Finding Steve McQueen“.

Fernsehkarriere: Von 1994 bis 1995 hatte Fichtner eine regelmäßige Rolle in der ABC-Sitcom „Grace Under Fire“. Eine Hauptrolle wurde 2002 als Dr. Bruce Kellerman in dem Medizindrama „MDs“ gecastet; Die Serie dauert jedoch nur eine Saison. Anschließend tritt Fichtner in den Serien „The West Wing“, „Empire Falls“ und „American Dad!“ auf. Zwei der wichtigsten Fernsehrollen des Schauspielers folgten kurz darauf. Von 2005 bis 2006 spielte er die Hauptrolle des Sheriffs Tom Underlay in der kurzlebigen Science-Fiction-Serie „Invasion“. Danach porträtierte Fichtner von 2006 bis 2009 den FBI-Agenten Alexander Mahone in dem Fox-Drama „Prison Break“. „Entourage“, in dem er die gemeinsame Rolle des Phil Yagoda hatte, und „Letztes Team Six:

Fichtner hatte eine weitere Hauptrolle in dem Action-Krimi „Crossing Lines“, der zwischen 2013 und 2015 drei Staffeln lang läuft. In den ersten beiden Staffeln spielte er Carlton „Carl“ Hickman, einen NYPD-Detektiv. Nach er vier Folgen lang in der Musical-Dramaserie „Empire“ zu Gast war, bekam Fichtner die Rolle des Adam Janikowski in der CBS-Sitcom „Mom“; Er begann als regelmäßige Rolle und wurde schließlich in der vierten Staffel Teil der Hauptbesetzung. Zu seinen späteren Arbeiten gehören „Shooter“, „Veep“, „Corporate“ und „Top Gun America“, die er acht Folgen lang moderierte.

Videospiele: Für seine erste Rolle in einem Videospiel sprach Fichtner den Charakter Ken Rosenberg sowohl in „Grand Theft Auto: Vice City“ als auch in „Grand Theft Auto: San Andreas“ aus. Später lieh er den Ego-Shootern „Turok“ und „Call of Duty: Modern Warfare 3“ seine Stimme. Weitere Videospiel-Credits waren „Disney Infinity“ und die Nintendo 3DS-Version von „Teenage Mutant Ninja Turtles“, für die er dem Superschurken The Shredder seine Stimme verlieh.

Persönliches Leben: 1987 heiratete Fichtner die Schauspielerin Betsy Aidem; Sie ließen sich 1996 scheiden. Später heiratete er Kymberly Kalil. Fichtnerhütte zwei Kinder.

Fichtner stammt aus einem Vorort von Buffalo, New York, und ist ein großer Fan des Profi-Fußballteams Buffalo Bills. Er trat in Werbespot für das Team vor der Saison 2014 auf und erzählte auch den ESPN 30 für 30-Dokumentarfilm „Four Falls of einem Buffalo“ über die vier aufeinanderfolgenden Super Bowl-Auftritte der Bills in den frühen 90er Jahren.